Donnerstag, 1. September 2011

Hurra ... es hat geklappt

am 10.04. habe ich den Weidenstuhl gesteckt und verflochten; eigentlich ein wenig spät sagte man mir....

Aber nix da... es hat geklappt der Weidenstuhl ist komplett angegangen und hat auch schon ne Menge junger Triebe. Ich habe diese während unserer Superkurzputzundrasenmähaufenthalte eingeflochten, da wir ja möchten, dass der Stuhl irgendwann auch einmal als Solcher genutzt werden kann.

Am vergangenen Wochenende habe ich mal wieder ein paar Fotos geschossen, bevor Doro Schmidt und Freund aus der Nähe von Calden :-) (etwa 35 km entfernt :-) ) im Hundehaus einen TESTURLAUB ohne Kastanienhof unternommen haben. 

Bei dem Stuhl ist die Grundkonstruktion so gestaltet worden, dass die Statik an sich auf Grund der gesteckten und verflochtenen Weidenruten noch nicht tragfähig ist. Die Idee ist, junge Triebe allmählich so einzuarbeiten, dass eine stabile Rückenlehne, Armlehnen und natürlich eine tragfähige Sitzfläche wächst... so nach und nach. Na und das hat geklappt, d.h. der Plan ist aufgegangen, durch die Biegung der Armlehnen und der Sitzfläche wachsen die jungen Triebe aus diesem Grundgerüst schön gerade aus der Biegung heraus und können supi eingearbeitet werden.

Ähnliches gilt auch für den Vesuv: Im unteren Bereich, dort wo die "Rauten" noch grossflächig sind, werden die jungen Triebe zur Verdichtung in den ersten Jahren eingeflochten. Die oberen Triebe lasse ich zunächst wachsen bis sie eine Länge von 1 Meter haben. Dann werde ich sie zusammenbündeln und hoffentlich auf diese Weise das Verwachsen anregen. Durch das Verwachsen lasse ich dann einen Weidenbaum in etwa 2,5 m Höhe aus dem Vesuv wachsen. Mein Wunsch wäre in 10 Jahren den Vesuv nicht nur als Pavillon nutzen zu können sondern auch eine Art Baumhaus bzw. Turm zum Besteigen zu haben von dem aus ich möglichst über den Sichtschutzwall bis zur Weser schauen kann und womöglich aus Vesuv und den Pappeln im Hintergrund so eine Art Mini-Treetopwalk zu basteln.
Bislang sieht das Ganze noch so aus:

Zusammen sieht das dann so aus:




noch :-) .... Mal sehen was der Herbst und der Winter aus den beiden kleinen wachsenden "Bauwerken" so macht. Paul liegt in unseren kleinen Hundeurlauben im Hundehaus besonders gern im hohen Gras am Stuhl, während Bodo und Adja die Höhle vorziehen und gemeinsam mit uns im Vesuv "chillen", wie man heute so schön zu sagen pflegt.

Donnerstag, 16. Juni 2011

Vollendung in Sicht...

... nach 7 Monaten ist es soweit... der Weidenpavillon Vesuv hat einen Holzboden bekommen.

Während ich in meinem Pfingst-Kurzurlaub mit Hund(en) zum Bau des Untergrundes abkommandiert war und für die  Zeit von Freitag bis Sonntag den Auftrag hatte, die Bodenarbeiten auszuführen, arbeitete Anja auf dem Kasseler Stadtfest, als Jurorin bei einem  Jugendbandcontest... und so musste ich die folgenden Aufnahmen durch Adja, Bodo und Paul anfertigen lassen.

Hier also einige Fotos zur Vollendung des Weidenpavillons für Mensch und Hund...

1. Vorarbeiten: Wildwuchs entfernt... ehemaliges Gewächshausfundament vorbereiten und einen verhängnisvollen Irrtum begehen, weil ich so naiv war 24 mm Holdielen können schwingungsfrei über eine Distanz von 0,5 mtr gelegt werden...

2. Irrtum Erkannt, Gefahr gebannt... d.h. nacharbeiten und Irrtum korrigieren indem ich zwei zusätzlich Unterfütterungen aus Restholz hergestellt habe....

Wer genau hinsieht entdeckt auch ein Bild "Blick durch Weiden", welches in kurzweiligen Arbeitspausen anfertigte... auf der Rückseite noch einen Wunsch verewigt und in den Boden eingebaut... das Bild... links im Vordergrund meine Gartenfunkbox, über die ich chillige Musik hörte derweil ich mich mal wieder als Handwerker versuchte...

3. Mein Hauptproblem war die Unebenheiten auszugleichen, denen ich mit den im Vordergrund liegenden Wasserwaagen auf die Schliche kam....

4. Nach wie vor mein Lieblingswerkzeug... "Alexandra die spaltende Axt"
mit der ich aus Dachlattenresten kleine Keile schlug, um die Wasserwaage zu befrieden...
5. Nach einigen Stunden ungewohnter Arbeit war es dann soweit.... Hunde und Unrat aus dem Vesuv gefegt, Romanthony "Bring u up" aufgelegt und  richtig losgerockt... weil endlich fertig... Im November 2010 haben wir die Weiden geerntet und gesteckt sowie verflochten... von März 2011 - Juni 2011 in erster Linie gewässert und junge Triebe gehegt... und im Juni 2011 einen Holzboden eingebaut... fertig ist die Chillarea für Hund und Mensch... 


Was besonders schön war, dass Abends ein Wind aufkam der die sich im Hintergrund befindlichen Pappeln zum rauschen brachte.... da habe ich mich einfach mal ein halbes Stündchen auf den neuen Boden gelegt, nach oben über den Krater des Vesuvs in den Himmel gestarrt und entspannt... 
Wir freuen uns schon auf die nächsten Gäste, die diesen Vorzug unseres Feriendomizils für Menschen mit Hunden geniessen können....

.... und der Bremer Stadtmusikant Cosmo mit Leinenanhang waren auch da...

Liebe Anja, lieber Frank!

Hier endlich das versprochene Foto vom Herrn Cosmo. Tut mir leid, dass es so lang gedauert hat.
Wäre auch fix und fertig auf Fotopapier per Post gekommen, wenn sich unser Drucker nicht für immer verabschiedet hätte.
Bis demnächst liebe Grüße aus Bremen von Holger, Birgit und Cosmo

Besuch aus Ulm im Hundehaus ....

Hallo, liebe Familie Memmeler,
wir wollten uns nochmals herzlich für den wunderschönen Urlaub in Ihrem Hundehaus bedanken und schicken Ihnen zwei Fotos von Tibor.
Hier wache ich!
Tibor auf dem Skywalk

Liebe Grüße von Familie Schlierer mit Tibor, "die Grünen aus Baden-Württemberg".

Sonntag, 10. April 2011

Im "Urlaub mit Hund" haben wir einen Weidenstuhl gebaut

Nach 4 Monaten hatte ich das erste Mal mal wieder 5 Tage zusammenhängend frei. Juchhe! Das Dollste ist, daß Anja auch frei hatte; unser erster gemeinsamer Urlaub seit 3 Jahren.
Egal: Ich hatte mir fest vorgenommen einen lebenden Stuhl aus Weiden zu bauen und so startete ich mit diesem Projekt an einem trüben Tag im Garten des Hundehauses.

Zunächst musste ein Platz gefunden werden und die Dimensionen des zu bauenden Stuhls abgeschätzt und abgesteckt werden.


Nachdem die Grasnarbe abgetragen war (und sicher deponiert... Bodo und Paul zerfetzen leidenschaftlich gerne "Grasnarben") gab es erstmal eine Umgrabung und den ersten wohlverdienten Kaffee! Schliesslich habe ich eine Entscheidung getroffen (Standort) und diese auch "manifestiert". Das ist ja schon mal etwas... 
Aus Haselnüssen und Weidenresten habe ich die "Hilfsbeine" gebaut; für die Querverbindungen nutzte ich später "Treibholz" aus der Weser; doch dazu später.... Mit Schnüren musste nun die Sitzhöhe bestimmt werden und dann mussten noch die passenden Weiden gewählt werden. Sie durften noch nicht zu dick sein, weil sie sich dann schlecht biegen lassen und andererseits müssen sie schon lang genug sein, damit wir später um die verschiedenen Biegungen kamen.



So jetzt steht das Hilfsgerüst... jetzt konnten die Weiden gesteckt und geflochten werden.


So und jetzt Wasser, Wasser und nochmals Wasser und das am besten täglich... 


Nach 5 Stunden Arbeit mit vielen, vielen Pausen war er schliesslich fertig; der eigene selbstwachsende Thron ...
 Das Dreamteam
Da musste nun aber auch gefeiert werden und der Thron von allen Beteiligten gewürdigt... inkl. Markierung ;-)

Ich wünsche und hoffe, dass mein Weidenstuhl angeht...

Freitag, 18. März 2011

Holz in ofengerechte Stücke sägen, hacken, kloppen und stapeln

Der Winter war recht hart, das Hundehaus gut besucht, da ist es an der Zeit für Brennholz-Nachschub zu sorgen.
Glücklicherweise haben wir noch ca 6-10 rm an 3 jährig getrockneten Buchen und Eichen vorm Haus gestapelt... Das reicht für mindestens 2-3 Jahre.
Ausserdem kommen pro Jahr so um die 4 rm aus dem Forst hinzu. 

Also immer schön dranbleiben. 
Holzhacken als Entspannungstherapie...ohne mit Menschen kommunizieren zu müssen... fein das!


Die letzten drei Abende habe ich daher mit Holz hacken verbracht... und nächste Wochen haben Anja und ich Urlaub... Da liegt eine Wanderung von Simmershausen nach Gottstreu an ... und dann werden wir erstmal das Hundehaus für einige Tage in Beschlag nehmen und relaxen....

Freitag, 18. Februar 2011

Interessante Aktion

http://www.dog-trekking.ch/

Dienstag, 11. Januar 2011

Rotwild - Hirsche überqueren meinen Weg

Am Wochenende hatten Anja und ich ein besonders schönes Erlebnis:
3 Hirsche mit stattlichem Geweih kreuzten unseren Weg.... Wir alle (Anja und meine Wenigkeit sowie die gesamte Hundebande ) waren total baff ... Ganz ruhig brachen die drei wunderschönen Tiere aus dem Unterholz überquerten den Waldweg keine 15 Meter vor uns und zack waren auch gleich wieder verschwunden... und was mich als Hundemensch ganz glücklich gemacht hat,war die Reaktion unserer Hundebande... "kein Mucks", selbst Bodo unser Jungspund machte 0,0 Anstalten hinterher zu wollen... war erst ein wenig aufgeregt als er die Witterung dann endlich in der Nase hatte.

Sonntag, 9. Januar 2011

Auf der Suche nach dem Berliner Schatz


Hossa da haben wir uns gefreut... Unsere Silvester-Neujahrsgäste aus der Hauptstadt haben u.a. unsere Geocaches gehoben und so wie sie uns beim Abschied erzählt haben, eine gute Zeit im Hundehaus verbracht. Offensichtlich hatten sie wirklich viel Spass und so haben sie zurückgeschlagen, einen Schatz verborgen mitten im Wald und uns bewogen bei der ersten Gelegenheit diesen auch zu suchen.... und zu finden !


Der Fuchs spurt durch den Wald.... Felines Nachfahren ?

Wo ist nur der "Berliner Schatz"?

Na hier!

Gefunden !

So sehen Sieger aus!

Herzlichen Dank sagen Anja & Frank



Freitag, 31. Dezember 2010

Feline ist weitergewandert!

In unserem FelineCache lag ein Feline Zeichnung von einem unbekannten Künstler. Auf der Rückseite der Zeichnung wird darum gebeten diese zu entnehmen und weiter zu tragen. Dies ist Dank Antje VosterGrenzgänger auch geschehen. Nun wartet Feline darauf erneut weitergetragen zu werden. Ihr findet Feline im Urwald Sababurg. 
Hier wartet Feline Bitte folge dem Link und Du findest die Koordinaten und weitere Infos.



Viel Spass und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen Anja, Frank und die wilde Hundebande...

Dienstag, 21. Dezember 2010

Weihnachtsgäste

Annette, Andreas, Fundi Carla, Italienerin Lilly  und Geronimo werden über Weihnachten das Hundehaus bewohnen.

Wir freuen uns und drücken die Daumen, dass der Schnee liegenbleibt.







Viel Spass und ein zauberhaftes Weihnachten für Euch 5 wünschen 

Anja, Frank & die Hundebande

Rasuli der Reinhardswaldwächter

Der zweite Cache ist ausgelegt 

Ihr findet die u.a. Cachebeschreibung natürlich auch auf den obligatorischen geocaching Seiten:


Hier die Koordinaten; wie immer bereits im GPS Gerät des Hundehauses abgespeichert und von aktiven geocachern bereits erstmalig gelogged!


                                        Sartyr Rasuli


N 51° 33.961 E 009° 34.842


Der "Rasuli Reinhardswaldwächter" Cache ist Hermann-Jospeh Rapp gewidmet, dem menschlichen Hüter der Reinhardswaldes bzw. der Stimme des Urwaldes.
Der pensionierte Forstmann Hermann-Josef Rapp ist ein ausgezeichneter Kenner und Liebhaber des Urwalds an der Sababurg. In dem Naturschutzgebiet überleben seit 1907 uralte Eichen, Buchen und Hainbuchen und in ihrem Schatten hat sich eine einzigartige Pflanzen- und Tiervielfalt entwickelt, die als ’ökologisches Gold’ bezeichnet werden kann. Hermann-Josef Rapp, Herausgeber von mehreren Büchern über diesen Schatz mitten in Deutschschland, begeistert mit seinen Führungen und sieht mehr als nur Bäume … Im Cache befindet sich ein Podcast der ein Interview mit Hermann-Josef Rapp beinhaltet und der gerne geborgen werden darf. Ich fülle immer wieder mal eine CD nach.

Der Ort den ich wählte, kann als „einer von vielen“ Eingang in den Wald  umschrieben werden. Er befindet sich am Waldrand des Reinhardswaldes und ist geeignet bei einem Spaziergang mit Hunden gehoben zu werden. Die Erstausstattung beherbergt ein Sartyrgemälde eines unbekannten Künstlers, welche dazu gedacht ist auf die Reise geschickt zu werden.
Soviel noch:

Da wo der Baum schlägt, sollst Du die jungen Buchen suchen und nicht ins fliessende Naß fass(ll)en… sondern am Fuße der Buchen den Sartyr „Rasuli“ finden.
Viel Spass wünscht der Fährtenleger aus dem Hundehaus am Reinhardswald

Samstag, 27. November 2010

Geocaching nun auch vom Hundehaus aus....

Wir haben angefangen unseren Gästen die Möglichkeit zu bieten ausgedehnte Spaziergänge mit Hund nun noch interessanter zu gestalten. Im Hundehaus liegt ein Hand GPS Empfänger der dazu geeignet ist die von uns versteckten Schätze anzumanövrieren. Unsere Caches sind veröffentlicht auf: Navicache , auf http://www.opencaching.de und auf http://www.geocaching.com/
. Dort erfahrt Ihr auch mehr über Geocaching an sich. Keine Sorge, selbstverständlich sind für Hundehausgäste die Koordinaten bereits im Gerät gespeichert. Es handelt sich um ein kinderleicht zu bedienendes Garmin e-trex. Eine Kurzanleitung liegt natürlich auch im Hundehaus aus. Auf Wunsch macht Frank gegen Kostenerstattung auch eine kleine Einführung und begleitet Euch womöglich auf Eurer ersten Schatzsuche rund um das Hundehaus am Reinhardswald. 
Hier nun die Cachebeschreibung unseres ersten Caches:


Der "Feline Fuchs" Cache ist der erste Cache einer Gruppe von Caches die allesamt zur Erbauung unserer Gäste im HUNDEHAUS AM REINHARDSWALD (http://hundehausimreinhardswald.blogspot.com) vom "Fährtenleger"  ausgelegt werden.

Der "Feline Fuchs" Cache ist Günther Schumann und seiner Fuchsbekanntschaft FELINE gewidmet.
Herr Schumann hat eine "einzigarteige Freundschaft mit wild lebenden Füchsen" erleben dürfen. Wolfram Martin hat das Buch "Der mit den Füchsen spricht..." verfasst und dokumentiert diese Erlebnisse.
Aus dem Klappentext:
Am Anfang war ein Foto, das Foto vom fotografierenden Fuchs. Es brachte dem Fotografen den Titel "Naturfotograf de Jahres" ein und ging um die Welt. Fotograf und Fuchs wurden berühmt. Der Fotograf ist Günther Schumann, der Fuchs eine Füchsin, von Schumann "Feline" getauft. Aber wie kam es zustande? Trick ? Fotomaontage ? Nichts dergleichen . Dieses und die übrigen Fotos sind vielmehr der eindrucksvolle Vertrauensbeweis eines wild lebenden Fuchses gegenüber dem Fotografen und längst nicht der einzige. Nicht nur dass Feline mit der Zeit immer zutraulicher wurde und ihrem zweibeinigen Freund aus der Hand fraß, sie brachte schliesslich auch ihre Welpen zum Treffpunkt mit. Sie überließ im die Aufsicht über die niedlichen, flauschigen Jungen, säugte sie in seiner Gegenwart und führte ihn- nach Umzügen von einem Bau zum nächsten - sogar wieder zur aktuellen Behausung ihrer Fuchsfamilie. Das Buch erzählt die Geschichte, die hinter diesen Fotos steckt, einer bislang einzigartigen Freundschaft zwischen einem Menschen und einem Fuchs in freier Wildbahn. Ausserdem wird erstmals der bislang geheim gehaltene Orte ihrer Begegnungen im nordhessischen Reinhardswald genannt.

Der Ort den ich wählte könnte womöglich einer der Orte sein an dem Schumann sich mit Feline rumtrieb. Er befindet sich am Waldrand des Reinhardswaldes unweit des Hundehauses am Reinhardswald und ist geeignet bei einem Spaziergang mit Hunden gehoben zu werden. Die Erstausstattung beherbergt eine Fuchszeichnung einer unbekannten Künstlerin, welche dazu gedacht ist auf die Reise geschickt zu werden um die Erinnerung an Feline, die höchstwahrscheinlich schon lange tot ist Aufrecht zu halten.

Viel Spass wünscht der Fährtenleger aus dem Hundehaus am Reinhardswald 

Hier die Koordinaten:
N 51 34.806
E 009 34.937

Kleiner Hinweis: Der Feline Fuchs Cache ist im anbrechenden Winter ausgelegt worden, d.h. die Bäume hatten ihre Blätter bereits verloren! Das kann im Sommer ein wenig kritisch werden... wenn das Gerät womöglich andauernd seine connection zu den Satelliten verliert... aber allzu leicht wollten wir es Euch auch nicht machen.

Und hier noch schnell ein vielleicht ganz nützlicher, zwar kryptischer Hinweis, den es zu befolgen gilt!

Gestiftet von der Familie Zeis bietet eine Holzkonstruktion die Möglichkeit zur Rast. Sitzt Du drauf tausche linkes Ohr mit Augen und erspähe einen merkwürdig gewachsenen Baum. Hier befindet sich "Rentnersruh" und dort ist der Bau von Feline.

Euer "Fährtenleger" Frank